Verkehrsunfall mit fünf Fahrzeugen

Die Alarmmeldung am 25. September 2014 um 16:54 Uhr verhieß nichts Gutes – Verkehrsunfall mit fünf Fahrzeugen.

Ein Kleinkraftrad war auf der BAB 10 kurz vor der Rüdersdorfer Brücke ins schleudern geraten und gestürzt. Vier nachfolgende Fahrzeuge, drei Pkw und ein Transporter wollten ausweichen, kollidierten und gerieten in die Mittelleitplanke.

Ein Großaufgebot von Rettungskräften wurde zur Unfallstelle beordert. Die Freiwillige Feuerwehr Erkner war mit 9 Einsatzkräften und dem TLF 16/25 sowie dem RW 1 im Einsatz.

Der Brandschutz wurde sichergestellt und auslaufende Flüssigkeiten mit Bindemittel abgestreut. Die Einsatzkräfte unterstützten die Reinigung der Fahrstreifen.

Um 18:11 Uhr waren die Kräfte wieder in der Wache.


LKW-Unfall auf der Autobahnabfahrt Freienbrink

Am 10. September 2014 um 13:33 Uhr signalisierten die Pager der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Erkner einen Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw mit einer eingeklemmten Person.

Auf der Autobahnabfahrt Freienbrink waren in einer Kurve ein Lkw und ein Pkw kollidiert. Dabei wurde der Pkw mit der Fahrerseite in die Leitplanke geschleudert und der Fahrzeugführer in seinem Fahrzeug eingeschlossen.

Acht Kräfte der Freiwillige Feuerwehr Erkner rückten mit RW 1 und TLF 16/25 zum Ereignisort aus.

Die Kräfte vom RW 1 retteten gemeinsam mit dem Rettungsdienst den Fahrer aus dem Pkw. Das Einsatzpersonal des TLF 16/25 stellte den Brandschutz sicher und errichte aus Bindemittel Wälle, um den aus dem beschädigten Lkw-Tank austretenden Kraftstoff nicht weiter auf die Fahrbahn und ins Erdreich gelangen zu lassen.

Der Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Erkner forderte einen zweiten RW aus Grünheide nach, um die noch vorhandenen Restbestände an Kraftstoff aus dem Fahrzeug abpumpen zu lassen.

Um 15:00 Uhr waren die Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder am Standort.

 

Brand einer Holzbaracke

Zum zweiten Mal wurde am 03. September 2014 die Freiwillige Feuerwehr Erkner mit dem Alarmstichwort „Brand Gewerbe“ zu einem Feuer gerufen. Um 22:56 Uhr schlugen die Pager an.

15 Einsatzkräfte begaben sich mit dem LF 16/12 und dem TLF 16/25 zum Einsatzort.

Es brannte eine ca. 30 m² große Holzbaracke in der Julius-Rütgers-Straße.

Zwei C-Rohre wurden zur Brandbekämpfung und zum Schutz benachbarter Gebäude vorgenommen.

Personen kamen nicht zu Schaden, ein angrenzendes Gebäude wurde leicht beschädigt.

Am 04. September um 00:43 war für die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr der Einsatz zu Ende.

 

 

Brand in einer Autoreparaturwerkstatt

Am 03. September 2014 um 10:33 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Erkner mit dem Alarmstichwort „Brand Gewerbe“ in der Berliner Straße alarmiert.

Die 9 Einsatzkräfte aus Erkner rückten mit dem LF 16/12 und der DLK 23/12 zur Einsatzstelle aus.

Beim Eintreffen drang der Rauch aus den offen stehenden Toren der Reparaturhalle nach außen.

Eine erste Lageerkundung ergab, dass in einem ca. 10 m² großen Lager ein Feuer ausgebrochen war. Hier befanden sich neben dem Lagergut vier Kanister mit brennbaren Flüssigkeiten sowie vier Flaschen gefüllt mit Sauerstoff und Acetylen.

Eine gefährliche Situation, die den Einsatzleiter zur Nachforderung von Kräften veranlasste. Zwei Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Woltersdorf wurden durch die Leitstelle zum Einsatzort beordert.

Ein Trupp der Freiwilligen Feuerwehr Erkner ging unter PA mit einem Mittelschaumrohr zur Brandbekämpfung vor. Mit einem zweiten C-Rohr wurden die Druckgasbehälter gekühlt und ins Freie verbracht. Hier wurde der Kühlprozess fortgesetzt.

Nach kurzer Zeit war die Lage unter Kontrolle, das Feuer aus und die Kräfte aus Woltersdorf konnten aus dem Einsatz herausgelöst werden.

Die Erkneraner Einsatzkräfte führten noch Restablöschungen durch und kontrollierten das Brandobjekt mit einer Wärmebildkamera. Als keine Gefährdung mehr bestand, wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben.

Um 12:20 Uhr waren die alle Fahrzeuge wieder in der Wache.

 

 

Lkw-Brand auf der BAB 10

Am 07.08.2014 wurden die Mitglieder der Einsatzabteilung unsanft aus dem Schlaf gerissen.

Um 04:16 Uhr lösten die Funkalarmempfänger aus. Auf der BAB 10 kurz hinter der Rüdersdorfer Brücke war das Fahrerhaus eines LKW in Brand geraten. Der Fahrer konnte das Fahrzeug auf der rechten Spur zum Stehen bringen und es unverletzt verlassen.

11 Einsatzkräfte machten sich mit dem TLF 16/25, dem TLF 16/20 und dem RW 1 auf den Weg zur Einsatzstelle.

Beim Eintreffen der Kräfte brannte bereits die Fahrerkabine. Ein Trupp unter PA ging mit einem Mittelschaumrohr zur Brandbekämpfung vor.

Von der Freiwilligen Feuerwehr Grünheide wurden ein LF und ein TLF zur Unterstützung nachgefordert.

Für die Zeit der Brandbekämpfung musste die Autobahn gesperrt werden.

Um 05:40 Uhr konnten die ersten Kräfte die Einsatzstelle verlassen. Um 06:27 Uhr waren alle Einsatzkräfte wieder auf der Wache.

LKW-Unfall auf der BAB 10

Eine Baustelle an der Autobahnauffahrt und ein schon mehre 100 Meter langer Rückstau vor der Unfallstelle auf der Bundesautobahn erschwerten die Anfahrt der Einsatzkräfte zu einem Lkw-Unfall auf der BAB 10, Fahrtrichtung Nord.

Nach dem am 22. Juli 2014 um 14:39 Uhr eingehenden Alarm rücken 7 Einsatzkräfte aus Erkner mit TLF 16/25 und RW 1 zum Ereignisort aus.

Ein Lkw mit Sattelauflieger geriet außer Kontrolle und blockierte den linken und mittleren Fahrstreifen. Aus dem bei dem Unfall aufgerissenen Fahrzeugtank liefen ca. 750 Liter Diesel aus und verteilten sich auf der Standspur und zwei Fahrstreifen.

Der Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Erkner forderte einen zweiten RW nach, um die noch vorhandenen Restbestände an Kraftstoff aus dem Fahrzeug abzupumpen.

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Flüssigkeiten mit Ölbinder abgestreut.

Unter Einsatz der Seilwinde des Grünheider RW wurde der Sattelzug von der linken Spur gezogen, um eine Möglichkeit zum Vorbeileiten des Verkehrs zu schaffen.

Die vor Ort tätigen Einsatzkräfte der Feuerwehren und der Rettungsdienst betreuten diejenigen, die im Stau stehend, mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatten. Durch den Erkneraner Einsatzleiter wurden zur Linderung der Hitzefolgen im Stau, ehrenamtliche Staubetreuer angefordert.

Nach rund drei Stunden waren die Einsatzkräfte wieder am Standort.

 

Fahrzeugbrand auf der BAB 10

Am 27. Juni 2014 alarmierte die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Erkner zu einem Fahrzeugbrand auf der BAB 10.

Die um 10:38 Uhr eingehende Alarmierung rief die Einsatzkräfte zu einem brennenden Pkw ca. 800 Meter vor der Autobahnabfahrt Erkner.

Eine weithin sichtbare Rauchwolke signalisierte den Einsatzkräften den Brandort.

Die 8 Einsatzkräfte aus Erkner rückten mit TLF 16/25 und RW 1 zum Ereignisort aus.

Der im vorderen und mittleren Bereich in Vollbrand stehende Pkw wurde von einem unter Atemschutz vorgehenden Trupp mit Schaum in wenigen Minuten gelöscht.

Nach einer guten Stunde war der Einsatz beendet.

 

Allgemeine Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Wieder erforderte ein Verkehrsunfall auf der BAB 10 in Fahrtrichtung Süd den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr.

Am 03. Juni 2014 um 19:09 wurden nach einem Zusammenstoß von einem Pkw mit einem Kleintransporter die Einsatzkräfte alarmiert.

Sie rückten mit dem TLF 16/25 und dem RW 1 und 9 Kräften zum Schadensort aus..

Der Brandschutz wurde sichergestellt und auslaufende Flüssigkeiten mit Bindemittel abgestreut.

Um 20:43 Uhr war Einsatzende.

Garagenbrand

Am 25. Mai 2014 brannte in der Ladestraße eine Garage. 

Um 11:59 Uhr rückten das TLF 16/25 und das TSF-W mit 8 Einsatzkräften zur Brandstelle aus.

Die Wasservorsorgung wurde über einen Unterflurhydranten sichergestellt.

Ein Trupp unter PA ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor.

Nach dem Löschen der Flammen wurden Teile der Decke entfernt und nochmals abgelöscht.

Um 13:08 Uhr waren die Einsatzkräfte wieder in der Wache.

Allgemeine Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Einsatz Nummer 2 am 11. Mai 2014.

Gegen 16:44 Uhr geriet auf der BAB 10 auf der Rüdersdorfer Brücke ein Pkw in die Mittelleitplanke.

9 Einsatzkräften waren mit dem TLF 16/25 und dem RW 1 im Einsatz.

Der Brandschutz wurde sichergestellt und auslaufende Flüssigkeiten mit Bindemittel abgestreut. Die Einsatzkräfte unterstützten die Reinigung der Fahrstreifen.

Um 17:48 Uhr war Einsatzende.

Einsatz nach Verkehrsunfall

Eine Stunde nach Mitternacht endete am 11. Mai 2014 abrupt die erste Tiefschlafphase für die Mitglieder der Einsatzabteilung.

Auf der L30 zwischen Erkner und Neu Zittau war ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

9 Einsatzkräften machten sich um 01:10 Uhr mit dem TLF 16/25 und dem RW 1 auf den Weg zum Unfallort. Auch die Freiwillige Feuerwehr Neu Zittau kam zum Einsatz.

Der Brandschutz wurde sichergestellt, der Rettungsdienst unterstütz und die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

Nach 46 Minuten waren die Kräfte wieder in der Wache.

Überraschend war, dass ein Fernsehteam kurz nach dem Unfall am Ereignisort erschien. Die Bilder von diesem Unfall wurden am Abend in rbb aktuell ausgestrahlt.

Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Als am 10. Mai 2014 ein Pkw in der Fangschleusenstraße gegen einen Baum fuhr, musste die Freiwilligen Feuerwehr helfen. 

Um 19:17 Uhr rückten das TLF 16/25 und der RW 1 mit 9 Einsatzkräften zur Unfallstelle aus.

Der Brandschutz wurde sichergestellt und mit der Kettensäge der umgestürzte, auf dem Pkw liegende Baum, entfernt.

Nach 35 Minuten war der Einsatz beendet.

Kellerbrand

Am 29. April bereitet man sich auf ein spannendes Champions League Halbfinalspiel zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid vor. So auch viele Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. 

Um 19:57 Uhr ertönen die Funkalarmempfänger. Kellerbrand in der Friedrichstraße.

Der Löschzug mit LF 16/12, TLF 16/25 und DLK 23-12 rückt mit 10 Einsatzkräften zur Brandstelle aus.

Ein Trupp unter PA geht mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Zur Unterstützung des vorgehenden Trupps wird ein Lüfter eingesetzt.

Schnell ist der Brandherd gefunden und abgelöscht. Mit der Wärmebildkamera erfolgt eine Überprüfung des Brandraumes. Weitere Brandherde oder Glutnester werden nicht gefunden.

Um 21:55 Uhr sind die Kameraden wieder im Gerätehaus.

Als sie zu Hause eintreffen und den Fernseher anschalten ist der FC Bayern schon aus dem Wettbewerb ausgeschieden.